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Warum Sitzen bei Ihnen Schmerzen verursacht – und was passieren muss, damit der Druck endlich nachlässt

Eine pensionierte Physiotherapeutin erklärt, warum die meisten Sitzkissen das eigentliche Problem nicht lösen – und welche neue Honigwaben-Technologie ihre Patientinnen und Patienten in den ersten Sekunden spürbar entlastet.

Von Dr. Margarete Hellwig | Aktualisiert am 28. Mai 2026 | Lesezeit: ca. 4 Minuten

Vielleicht kennen Sie diesen Moment: Sie wollen sich für ein, zwei Stunden hinsetzen - beim Mittagessen, bei einer Tasse Kaffee mit Ihrer Tochter oder zum Lesen eines Buches. 

 

Aber noch bevor Sie es sich richtig bequem gemacht haben, rechnen Sie schon im Kopf aus, wie lange Sie es heute durchhalten werden.

 

Erst spüren Sie nichts. Dann, nach ein paar Minuten, beginnt das vertraute Ziehen tief am Steißbein. 

 

Eine halbe Stunde später kommt das brennende Gefühl in der Hüfte dazu. Sie verlagern das Gewicht — links, rechts, nach vorn auf die Sitzkante.

 

Sie kreuzen die Beine, kreuzen sie wieder andersherum. Irgendwann werden die Oberschenkel taub. 

 

Und wenn Sie endlich aufstehen, sind die ersten drei Schritte steif, vorsichtig, fast unsicher.

 

In meinen 34 Jahren als Physiotherapeutin habe ich diesen Ablauf von Patientinnen und Patienten in unzähligen Variationen geschildert bekommen. 

 

Und fast alle haben dasselbe versucht, bevor sie zu mir gekommen sind: ein Sitzkissen nach dem anderen.

Warum Sitzen überhaupt Schmerzen verursacht

Was viele meiner Patientinnen nicht wissen, und was ihnen meist niemand erklärt:

 

Wenn Sie sitzen, ruht praktisch Ihr gesamtes Oberkörpergewicht auf zwei winzigen Knochenpunkten — den Sitzbeinhöckern und, je nach Haltung, zusätzlich auf dem Steißbein.

 

Das heißt konkret: Auf einer normalen, harten Sitzfläche trifft eine Last von vierzig, fünfzig Kilogramm punktuell auf eine Fläche von wenigen Quadratzentimetern. 

 

Alles, was dazwischen liegt — Nerven, kleine Blutgefäße, die feinen Muskelfasern rund um das Becken — wird zusammengepresst.

Genau das spüren Sie. Das Ziehen am Steißbein, das Brennen in der Hüfte, die Taubheit in den Oberschenkeln — das sind keine "Alterserscheinungen". 

 

Das ist die direkte mechanische Folge davon, dass Ihr Körper nie dafür gebaut wurde, sein Gewicht über Stunden auf zwei knöcherne Punkte zu konzentrieren.

 

Und genau hier scheitern die meisten Kissen.

Warum die meisten Kissen das Problem nicht lösen

Das Problem ist nicht, dass Sie zu wenig probiert hätten. 

 

Das Problem ist, dass die meisten Kissen, die in Apotheken, Sanitätshäusern und auf Amazon verkauft werden, mechanisch nicht das tun, was Ihr Körper braucht.

 

Sie polstern, aber sie verteilen den Druck nicht um.

 

Memory-Foam ist der häufigste Fall: Er fühlt sich in der ersten Woche angenehm weich an, aber unter Ihrem konstanten Körpergewicht kollabieren die kleinen Luftbläschen im Schaum nach und nach. 

 

Nach sechs bis acht Wochen sitzen Sie auf einem harten, dichten Klumpen - und obendrein staut sich darin Ihre Körperwärme wie in einer Dämmung.

 

Donut-Kissen verlagern den Druck nur an eine andere Stelle. 

 

Sie heben das Steißbein zwar an, drücken aber gleichzeitig das Becken in eine unnatürliche Kippung. Nach einer Stunde tut dann etwas anderes weh.

 

Klassische Schaumstoffkissen verlieren ihre Form, rutschen auf dem Stuhl, und der Bezug fängt an, an warmen Tagen auf der Haut zu kleben.

 

Das ist kein Zufall. Das ist die Materialphysik dahinter.

 

Eine Patientin von mir, eine 68-jährige Hausärztin im Ruhestand, brachte es einmal auf den Punkt:

"Frau Hellwig, ich habe mittlerweile vier verschiedene Sitzkissen zu Hause. Keines davon hat länger als zwei Monate funktioniert. Ich brauche endlich eine Lösung, die ich überall benutzen kann – zuhause, im Auto, im Büro."

Was ein deutscher Hersteller anders macht

Vor knapp zwei Jahren bin ich auf eine Technologie aus der Materialwissenschaft gestoßen, die ursprünglich für die Sitzversorgung in Reha-Rollstühlen entwickelt wurde: 

 

ein Sitzkissen aus thermoplastischem Elastomer (TPE), das in einer doppelschichtigen Honigwabenstruktur verarbeitet wird. Vertrieben wird es vom deutschen Hersteller Relada.

 

Der Unterschied liegt nicht in der Polsterung. Er liegt im Prinzip.

 

Statt Druck zu absorbieren — was Schaumstoff tut — verteilt die Honigwabenstruktur ihn aktiv um. 

 

Genau dort, wo Ihr Steißbein und Ihre Sitzbeinhöcker am stärksten drücken, geben einzelne Waben gezielt nach. 

 

Sie umschließen die knöchernen Stellen wie eine weiche Hängematte. 

 

Unter den Oberschenkeln, wo Sie eine tragende Fläche brauchen, bleiben die umliegenden Waben strukturell fest.

 

Das nennt man variable Druckverteilung.

 

Für Sie heißt das: Ihr Steißbein berührt im Sitzen praktisch keine harte Fläche mehr - es schwebt zwischen den nachgebenden Waben.

Der Test, den der Hersteller dokumentiert hat

Mir wurde kürzlich eine Aufnahme zugeschickt, die das Prinzip in wenigen Sekunden verständlich macht.

 

Ein rohes Hühnerei — ohne schützende Verpackung — wird aus etwa einem Meter Höhe direkt auf das Honigwaben-Gel fallen gelassen.

 

Das Ei zerbricht nicht.

 

Sobald das Ei den Boden berührt, ist es sofort gebrochen.

Was Sie auf dem Video sehen, ist genau das, was das Kissen unter Ihrem Steißbein tut: 

 

Es nimmt eine punktuelle, harte Belastung auf, verteilt sie über die gesamte Wabenstruktur — und führt sie sanft ab.

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Was Sie in den ersten 30 Sekunden spüren

Ich verspreche meinen Patientinnen grundsätzlich keine "Heilung" durch ein Sitzkissen. Es gibt sie nicht.

 

Aber was ich Ihnen versprechen kann — und worauf ich Patientinnen in der Praxis selbst hingewiesen habe: 

 

Sie brauchen keine Eingewöhnungszeit. Keine drei Tage Anpassung, keine Woche Geduld. 

 

Sobald Sie sich darauf setzen, ist der punktuelle Druck am Steißbein weg.

 

Das ist der Test, den ich immer empfohlen habe: Setzen Sie sich einmal kurz darauf, und entscheiden Sie in den ersten dreißig Sekunden selbst, ob es für Sie einen Unterschied macht.

 

Die allermeisten merken ihn sofort.

Wie sich Ihr Alltag in zwei Wochen anfühlen könnte

Das, was meine Patientinnen mir in den ersten zwei Wochen am häufigsten zurückgemeldet haben, ist nicht "Ich habe keine Schmerzen mehr." 

 

Es ist etwas Konkreteres — und ehrlich gesagt Wichtigeres:

 

Sie sitzen das ganze Sonntagsessen mit den Enkeln durch, ohne nach einer halben Stunde aufstehen zu müssen.

 

Sie fahren die anderthalb Stunden zur Tochter, ohne unterwegs an einer Raststätte zu halten, nur um sich kurz zu strecken.

 

Sie sehen den Tatort zu Ende, ohne sich alle fünf Minuten neu zu sortieren.

 

Sie setzen sich nach dem Mittagessen mit einem Buch in den Garten und merken irgendwann, dass Sie auf Seite vierzig sind, und nicht einmal auf die Uhr geschaut haben.

 

Sie stehen vom Esszimmerstuhl auf, und die ersten Schritte fühlen sich nicht steif an.

 

Es ist keine Heilung. Es ist etwas viel Konkreteres: der einfache Zustand, beim Sitzen nicht mehr ständig an den Schmerz denken zu müssen. 

 

Das ist es, wonach Sie eigentlich suchen, wenn Sie nach einem Kissen suchen.

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Warum es auch langfristig nicht unbequem wird

Zwei Punkte, die meine Patientinnen mir nach einigen Monaten immer wieder zurückgemeldet haben:

 

Es wird nicht flach. Anders als Polyurethanschaum, dessen Struktur unter dauerhaftem Druck mit der Zeit zusammensackt, ist TPE ein hyperelastisches Polymer. 

 

Es springt nach jeder Belastung in seine Ursprungsform zurück — Tausende Male am Tag, jahrelang. 

 

Ich habe in meiner Praxis noch kein Exemplar gesehen, das nach einem Jahr Nutzung sichtbar nachgegeben hätte.

 

Es speichert keine Wärme. Die Honigwabenstruktur besteht zu etwa siebzig Prozent aus Luftkanälen. 

 

Wenn Sie sich auf dem Stuhl bewegen — und das tun Sie ständig, auch wenn Sie es nicht merken — pumpt die Struktur warme Luft heraus und kühle Luft hinein. 

 

Eine Patientin, die im Sommer regelmäßig längere Autofahrten macht, hat es einmal so formuliert:

"Zum ersten Mal seit Jahren stehe ich nach drei Stunden Autofahrt aus, ohne dass die Hose hinten klebt."

Auf jedem Stuhl, den Sie haben

Sie brauchen kein eigenes Kissen für jedes Zimmer.

 

Mit den Maßen 40 × 35 × 2,5 cm passt das Relada-Kissen auf praktisch jede europäische Sitzfläche: Bürostuhl, Esszimmerstuhl, Autositz, Sofa, Gartenstuhl, Kirchenbank, Sessel. 

 

Die Unterseite des Bezugs hat eine rutschfeste Silikonbeschichtung — das Kissen bleibt dort, wo Sie es hingelegt haben, auch wenn Sie sich bewegen oder im Auto bremsen. 

 

Der Bezug ist mit Reißverschluss abnehmbar und bei 30 Grad waschbar.

 

Den Gelkern können Sie unter fließendem Wasser einfach abspülen.

Was Sie wahrscheinlich gerade denken

Sie haben das vielleicht schon ein paar Mal probiert. Ein Kissen aus der Apotheke. Eines vom Discounter. Eines, das Ihnen auf Facebook empfohlen wurde. 

 

Und jedes Mal war die Enttäuschung größer.

 

Ich verstehe diese Skepsis vollkommen — und ehrlich gesagt: Ich teile sie. 

 

Genau deshalb habe ich knapp ein Jahr gewartet, bis ich das Kissen überhaupt in meiner Beratung erwähnt habe. 

 

Ich wollte sehen, was meine Patientinnen nach drei, sechs, neun Monaten sagen.

 

Was sie sagen, ist im Kern dasselbe: Es ist das erste Kissen, das nach Monaten noch genauso funktioniert wie am ersten Tag

 

Und genau deshalb empfehle ich es überhaupt.

Was der Hersteller derzeit anbietet

Relada hat mir mitgeteilt, dass aktuell noch eine zeitlich begrenzte Aktion läuft, bei der Leserinnen und Leser über den unten verlinkten Zugang bis zu 54 % gegenüber dem regulären Preis sparen können.

 

Zusätzlich erhalten Sie:

30 Tage risikofreies Testen – wenn das Kissen Ihre Sitzbeschwerden nicht spürbar reduziert, schicken Sie es einfach zurück.

Kostenlose Rücksendung innerhalb Deutschlands

Sicherer Versand mit PayPal, Klarna (Kauf auf Rechnung) und allen gängigen Zahlungsarten

Maschinenwaschbarer Bezug und abspülbarer Gelkern für jahrelange Nutzung

⚠️ Hinweis: Das Angebot ist nur direkt beim Hersteller erhältlich — nicht bei Amazon, eBay oder im Sanitätshaus. Die Aktion läuft noch bis Ende des Monats oder solange der Vorrat reicht.

Wenn das Kissen Ihre Sitzbeschwerden nicht spürbar reduziert, geben Sie es zurück. Sie zahlen nichts. Das ist die Regelung, die Relada ausdrücklich von Beginn an anbietet – und der Grund, warum ich es überhaupt empfehlen kann.

Mein letzter Gedanke an Sie

Wenn Sie sich seit Monaten — oder Jahren — beim Sitzen ständig hin und her bewegen, weil es einfach nicht auszuhalten ist; 

 

wenn Sie sich wünschen, dass Sie sich einfach hinsetzen und bleiben könnten, ohne nach zwanzig Minuten aufstehen zu müssen — dann ist dieser eine Versuch das Risiko wert.

 

Sie haben 30 Tage Zeit, es selbst zu testen. Wenn es nicht das hält, was es verspricht, kostet es Sie nichts.

 

Und wenn doch?

 

Dann sitzen Sie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder, ohne an den Schmerz denken zu müssen.

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Mit besten Grüßen, Dr. Margarete Hellwig Pensionierte Physiotherapeutin, M.Sc. Bewegungswissenschaft

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