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Warum Sitzen bei Ihnen Schmerzen verursacht – und was passieren muss, damit der Druck endlich nachlässt

Eine pensionierte Physiotherapeutin erklärt, warum die meisten Sitzkissen das Problem nicht lösen – und welche neue Honigwaben-Technologie ihre Patienten innerhalb von Sekunden spürbar entlastet.

Von Dr. Margarete Hellwig | Aktualisiert am 9. Mai 2026 | Lesezeit: ca. 4 Minuten

Wenn Sie diesen Artikel lesen, dann kennen Sie das Gefühl wahrscheinlich nur zu gut.

 

Sie setzen sich auf Ihren Stuhl – sei es zum Mittagessen, für die zehnminütige Autofahrt zum Arzt, oder einfach abends vor dem Fernseher – und nach wenigen Minuten beginnt es. 

 

Erst ein dumpfes Ziehen im Steißbein. Dann das bekannte, brennende Schmerzgefühl in der Hüfte. Schließlich die Taubheit, die in die Beine ausstrahlt.

 

Sie rutschen nach links. Sie rutschen nach rechts. Sie schieben sich ein zusammengefaltetes Handtuch unter. Sie stehen auf, gehen ein paar Schritte – und wissen schon, dass es beim nächsten Hinsetzen wieder von vorn beginnt.

 

In meinen 34 Jahren als Physiotherapeutin habe ich diesen Satz von Patientinnen und Patienten in unzähligen Variationen gehört:

"Frau Hellwig, ich will einfach wieder entspannt sitzen können, ohne ständig an den Schmerz denken zu müssen."

Das ist keine Übertreibung. Das ist die alltägliche Realität von Millionen Menschen über fünfzig im deutschsprachigen Raum.

 

Und das Tragische daran ist: Die meisten von ihnen haben das Problem die ganze Zeit am falschen Ende angepackt.

Was wirklich passiert, wenn Sie sich hinsetzen

Wenn Sie sich auf einen gepolsterten Stuhl setzen – auch auf einen gut gepolsterten – verteilt sich Ihr Oberkörpergewicht nicht gleichmäßig. 

 

Es konzentriert sich auf zwei kleine, knöcherne Punkte: die sogenannten Sitzbeinhöcker.

 

Genau zwischen ihnen liegt das Steißbein, und direkt darunter verläuft der Ischiasnerv – einer der dicksten und empfindlichsten Nerven Ihres Körpers.

Mit jeder Minute, die Sie auf einer ungeeigneten Unterlage sitzen, drücken bis zu 75 Prozent Ihres Oberkörpergewichts auf eine Fläche, die kaum größer ist als zwei Tischtennisbälle.

Das Ergebnis kennen Sie selbst zu gut:

  • Brennen und Drücken am Steißbein
  • Ausstrahlende Schmerzen in die Beine (die klassischen Ischias-Beschwerden)
  • Steifheit beim Aufstehen
  • Das Gefühl, im Stuhl niemals "richtig" zu sitzen

Und genau hier kommt die unbequeme Wahrheit, die ich vielen meiner Patienten lange nicht sagen wollte:

 

Die meisten Sitzkissen, die in Apotheken, Sanitätshäusern und auf Amazon verkauft werden, machen es langfristig sogar schlimmer.

Warum Memory-Foam-Kissen Sie im Stich lassen

Sie haben es vielleicht selbst schon erlebt. Sie kaufen ein orthopädisches Sitzkissen – entweder aus Schaumstoff, mit der berühmten "Memory-Foam"-Technologie oder als Keilkissen mit Aussparung.

 

Die ersten Tage fühlen sich wunderbar an. Endlich Erleichterung.

 

Aber dann – meist innerhalb von zwei bis sechs Wochen – passiert etwas Frustrierendes:

 

Das Kissen wird flach.

 

Das liegt nicht an Ihnen. Das liegt am Material. Polyurethanschaum, aus dem fast alle Memory-Foam-Kissen bestehen, basiert auf einer fragilen Zellstruktur mit eingeschlossenen Luftbläschen. 

 

Unter dem konstanten Druck von 60, 70 oder 80 Kilogramm Körpergewicht – kombiniert mit der Wärme Ihres Körpers – kollabieren diese Bläschen langsam. Dauerhaft.

 

Was übrig bleibt, ist ein hartes, dichtes Stück Schaum, das sich kaum noch von dem Stuhl darunter unterscheidet.

 

Hinzu kommt das zweite große Problem: Memory-Foam wirkt wie eine Wärmedämmung. Er speichert die Körperwärme statt sie abzuleiten. 

 

Nach 30 Minuten Sitzen fängt es an, unangenehm warm zu werden – im Sommer wird daraus regelrechtes Schwitzen.

 

Eine Patientin von mir, eine 68-jährige Hausärztin im Ruhestand, brachte es einmal auf den Punkt:

"Frau Hellwig, ich habe mittlerweile vier verschiedene Sitzkissen zu Hause. Keines davon hat länger als zwei Monate funktioniert. Ich brauche endlich eine Lösung, die ich überall benutzen kann – zuhause, im Auto, im Büro."

Der unscheinbare Durchbruch aus der Materialwissenschaft

Vor etwa zwei Jahren bin ich auf einer Fortbildung zum ersten Mal auf eine Technologie gestoßen, die ursprünglich für die Polsterung von Hochleistungs-Fahrradsätteln und für die Sitzschalen in Reha-Rollstühlen entwickelt wurde.

 

Das Material heißt TPE – thermoplastisches Elastomer. Stellen Sie es sich vor wie eine Mischung aus weichem Silikon und einem hochelastischen Kunststoff. 

 

Es ist hyperelastisch, geruchlos, hautverträglich und – das ist entscheidend – es kann nicht abflachen.

 

Aber das Material allein war nicht der Durchbruch. Der eigentliche Durchbruch lag in der Geometrie.

 

Ein deutsches Entwicklerteam hatte herausgefunden: Wenn man dieses TPE-Gel nicht als massive Platte verarbeitet, sondern in eine doppelschichtige Honigwabenstruktur mit tausenden flexiblen Luftsäulen formt, passiert etwas Bemerkenswertes.

Unter den knöchernen Druckpunkten – dort, wo das Steißbein und die Sitzbeinhöcker sitzen – geben die Waben weich nach. 

 

Sie kollabieren kontrolliert und umschließen den Bereich wie eine Hängematte.

Aber unter den Oberschenkeln und dem Gesäß, wo Sie tatsächlich Stützung brauchen, bleiben die Waben strukturell fest. Sie tragen Sie. Sie kippen das Becken sanft zurück in seine natürliche Position.

 

Das Ergebnis ist eine Art dynamische, individuelle Sitzlandschaft, die sich Ihrem Körper anpasst – nicht umgekehrt.

 

In der Fachsprache nennt man dieses Prinzip variable Druckverteilung. Die Werbung nennt es manchmal "Zero Gravity"-Sitzen. Aber für meine Patienten beschreibe ich es einfacher:

 

Es fühlt sich an, als würde Ihr Steißbein in der Luft schweben.

Der Test, den ich mit allen Patienten mache

Ich führe seit etwa einem Jahr einen kleinen Test in meiner Beratung durch, der das Prinzip für jeden auf Anhieb sichtbar macht.

 

Ich nehme ein rohes Hühnerei – ohne Schale geschützt – und lege es auf das Honigwaben-Gel. Dann setze ich mich darauf. Mit meinem vollen Gewicht.

 

Das Ei zerbricht nicht.

 

Gleiches lässt sich beobachten, wenn man ein Ei aus mehr als einem Meter Höhe auf das Sitzkissen fallen lässt. 

 

Wie sie sehen, zerbricht das Ei beim Aufprall auf das Honigwaben-Gel nicht. Sobald das Ei den Boden berührt, ist es sofort gebrochen.

Genau das passiert auch mit Ihrem Steißbein, wenn Sie auf dem Relada Honigwaben-Gelkissen sitzen. 

 

Der punktuelle Druck, der den Schmerz verursacht, wird auf eine viel größere Fläche verteilt. 

 

An keiner einzelnen Stelle entsteht der kritische Druck, der das Schmerzsignal auslöst.

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Was Patienten innerhalb der ersten Sekunden berichten

Ich verspreche meinen Patientinnen und Patienten grundsätzlich keine "Heilung" für chronische Rückenleiden durch ein Sitzkissen. Es gibt sie nicht.

 

Aber was ich ihnen versprechen kann – und was hunderte inzwischen bestätigt haben – ist Folgendes:

 

In der Sekunde, in der Sie sich auf das Relada Honigwaben-Gel setzen, verschwindet der Druckpunkt am Steißbein. 

 

Nicht nach einer Woche. Nicht nach drei Tagen. Sofort.

 

Eine 71-jährige Patientin von mir aus München, die wegen einer alten Bandscheibenvorfall-Operation seit Jahren keinen Gottesdienst mehr durchstehen konnte, hat mir vor drei Monaten einen Brief geschrieben. 

 

Den hebe ich auf. Darin steht ein Satz, der mir nicht aus dem Kopf geht:

"Frau Hellwig, ich habe heute zum ersten Mal seit vier Jahren wieder eine ganze Messe durchgesessen. Ich habe geweint. Aber dieses Mal nicht vor Schmerz."

Aktuelles Angebot direkt vom Hersteller

Der Hersteller Relada hat mir mitgeteilt, dass aktuell noch eine zeitlich begrenzte Aktion läuft, bei der Leserinnen und Leser über den unten verlinkten Zugang bis zu 54 % gegenüber dem regulären Preis sparen können – allerdings nur, solange der Vorrat reicht.

 

Zusätzlich erhalten Sie:

30 Tage risikofreies Testen – sollten Sie nicht zufrieden sein, schicken Sie es einfach zurück

Kostenlose Rücksendung innerhalb Deutschlands

Sicherer Versand mit PayPal, Klarna (Rechnung) und allen gängigen Zahlungsarten

Maschinenwaschbarer Bezug und abspülbarer Gelkern für jahrelange Nutzung

Wenn das Kissen Ihre Sitzbeschwerden nicht spürbar reduziert, geben Sie es zurück. Sie zahlen nichts. Das ist die Regelung, die Relada ausdrücklich von Beginn an anbietet – und der Grund, warum ich es überhaupt empfehlen kann.

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⚠️ Hinweis: Das Angebot ist nur direkt beim Hersteller erhältlich – nicht bei Amazon, eBay oder im Sanitätshaus. Aufgrund der hohen Nachfrage in den letzten Wochen kann es zu Lieferengpässen kommen.

Wenn Sie sich seit Monaten oder Jahren beim Sitzen ständig hin und her bewegen, weil es einfach nicht auszuhalten ist – wenn Sie sich wünschen, dass Sie sich einfach hinsetzen und bleiben könnten, ohne nach zwanzig Minuten aufstehen zu müssen – dann ist dieser eine Versuch das Risiko wert.

 

Sie haben 30 Tage Zeit, es selbst zu testen. Wenn es nicht das hält, was es verspricht, kostet es Sie nichts.

 

Und wenn doch?

 

Dann sitzen Sie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder, ohne an den Schmerz denken zu müssen.

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Mit besten Grüßen, Dr. Margarete Hellwig Pensionierte Physiotherapeutin, M.Sc. Bewegungswissenschaft

Empfohlen

4.7

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